Dela rezensiert

Gelesen 2019:

  • 4/5 Oldschool Horror II – Jean Rises u.a: Schwächer als Band 1, aber nichtsdestotrotz ziemlich unterhaltsam. Band 3 soll wohl 2020 erscheinen. Kann man sich mal angucken. Detailbesprechung für jede Geschichte hier.
  • 4/5 Oldschool Horror I – Andreas Laufhütte u.a.: Ziemlich gute Anthologie! Nicht ein einziger Totalausfall, und stellenweise sogar wirklich ein bisschen positiv unbehaglich. Gefällt mir ! Teile 2 und 3 werden gekauft. Detailbesprechung hier.
  • 1/5 Cryptid Country – Gerry Griffiths: Unfassbarer Blödsinn. Teil 1 Cryptid Zoo war ja noch ganz lustig, aber hier konnt ich so garkeine Freude finden. Schade. Teil 3 schenk ich mir dann jetzt auch.
  • 3/5 Young Scrooge – R.L. Stine: Hübsches, putziges Kinder und Jugend Weihnachtsbuch aus der Fear Street Reihe. Klar, ist halt für Kinder geschrieben, aber ist ne hübsche kleine moderne Adaption von Charles Dickens Christmas Carol. Mehr dazu bald im 2019 Podcast Adventskalender
  • 1/5 HORROR STORY : A GLOOMY CHRISTMAS EVE – Abhay Thacker: Okay was zur Hölle war denn das… mehr dazu bald im 2019 Podcast Adventskalender
  • 1/5 Spukhaus – Eni E. Zeller: was für ein belangloser, konfuser Dreck. Leider völlige Zeitverschwendung. 0 gruselig, alle Charaktere nerven. Stilistisch furchtbar. Einziger Vorteil: ich mag dass die Geister Dinge in der echten Welt materialisieren können.

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Oktober

  • 3/5 Operation Siberia – William Meikle: Hübsche Idee. Die Viecher tun mir mehr Leid als die Menschen. Aber diesmal fehlt der Charme der ersten Teile ein bisschen.
  • 3/5 Das Spiel – Stephen King: Mehr bei KBDG
  • 4/5 Dolores – Stephen King: Mehr bei KBDG
  • 4/5 Operation Antarctica – William Meikle:  Nazi-Ufo-Dämonenzombies! Ichd mag den Autor, ich mag den Humor und den Dialekt. Auch wenn mich der erste Teil weit mehr berührt hat.Es ist nicht halb so trashig wie man glaubt.

  • 3/5 Stadt der Toten – Brian Keene: Jaaaa…Keene ist manchmal gut und manchmal nicht. Mir geht das Balg auf den Keks, aber das ganze Buch hat so wundervoll absurde Momente (und einen Frank Sinatra singenden Zombie) dass ich es für nen Zombieroman echt gern mag.

  • 3/5 Cryptid Zoo – Gerry Griffiths: Ein hübsches Bullshitbingo. Wenig Innovation, aber recht nett im Großen und Ganzen.
  • 5/5 Infestation – William Meikle: Okay vielleicht liegt es daran dass ich eh grad bisschen emotional angeknackst bin, aber ich musste bei einem dämlichen Horrorroman mal kurz losplärren. Gutes Buch. Monster bisschen enttäuschend aber mal nicht 0815 America-Hell-yeah Mist. Tolle Charaktere. Plus: Bonuspunkte für Dialekt
  • 5/5 Ich hasse Menschen – Julius Fischer: So viel Liebe für dieses Buch. So viel Wahrheit und so viel Selbsterkenntnis und Dialekt. Liebe!
  • 3/5 Die Heimsuchung von Rosecliff Manor – Cheryl Bradshaw:  Unterhaltsame Geistergeschichte, aber nichts, was das Rad neu erfindet.
  • 5/5 Erntenacht – Bruno E. Thyke (Hrsg): Eine wirklich schöne Anthologie mit erstaunlich wenigen Totalausfällen. Es ist (innerhalb des Aberglaube/Erntekontext)wirklich für jeden was dabei.Von klassischen Pathosgeladenen Verdammungsgeschichten bis Kriminalansätzen kann man hier alles finden. #delateratur Und: der Verkauf fließt in den Schutz von Wildbienen. Und: die Illustrationen sind ebenfalls großartig. Gute Sache, Zugreifen!
  • 2/5 Kaiju Winter – Jake Bible: Hm, unbefriedigend. Wir verschwenden zwei drittel des Buches auf eine dämliche Familiengeschichte, die dann einfach völlig sinnlos endet.
    Die Kaijus treffen auch keinen Nerv.
    Denke, Teil 2 und 3 kann ich mir sparen, auch wenn das erstmal nur die Vorhut war. Aber am Charakter Lowell hatte ich viel Spaß.

  • 2/5 Die Seltsamsten Orte der Antike – Martin Zimmermann: Bin ein bisschen unglücklich damit. Hübscher Ansatz, wenn auch vielleicht ein bisschen zu Rom-Zentriert. Vielleicht kenn ich aber auch schon zu viele der genannten Orte und der Wow Effekt ist weg. Für eine wissenschaftliche Sache geht es mir nicht tief genug, und für ein schön lesbares populärwissenschaftliches Ding nimmt einfach jede Romantik aus den Dingen und bleibt dadurch recht fad. Schade.

  • 4/5 Odyssee im Weltraum I-IV – Arthur C Clarke: Bilanz im Ganzen: ich mag den Stil und den Pathos richtig, richtig gerne. Die Charaktere fühlen sich echt an und sind progressiver als vieles aus der aktuellen Literatur. Storytechnisch hübsch, aber mit zuviel Gezauber aus Verzweiflung. Details hier

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September

  • 3/5 Morreion – Hübsch, Kurz, ein weiterer Teil des Sterbende Erde Zyklus. Kann man machen, bleibt aber unspektakulär
  • 3/5 Cugel der Schlaue – Jack Vance:  Deutlich schwerfälliger als die anderen Teile aber nichtsdestotrotz recht unterhaltsam.
  • 3/5 Prähuman 18 –  Carl Denning: Ein neuer Teil der Prähuman Reihe. Diesmal ein Spiel mit Illusion und Ängsten. Vorhersehbar, aber tut nicht weh.
  • 3/5 Die Augen der Überwelt – Jack Vance: Recht hübsche Ideen und recht unterhaltsam. Ich mag den Humor, aber insgesamt ist es schwächer als der erste Roman
  • 5/5 Primordia I – Greig Beck: An dem Buch hatte ich echt viel Spaß. Klassischer Abenteuerroman, angenehme Charaktere, vergleichsweise wenig Dummheit. Und ein Dino namens Berta 😀
  • 2/5 The Academy – Ron Ripley: Den sechsten und letzten Teil der Serie hab ich jetzt auch durch. Diesmal ein recht sympathischer Geist, aber davon abgesehen plätschert es einfach stimmungslos vor sich hin. Aber ich mochte das Ende. Zur Serie: Stark angefangen aber auf halben Weg die Kraft verloren. Trotzdem größtenteils unterhaltsam
  • 4/5 Die sterbende Erde – Jack Vance: Das war erstaunlich amüsant.Stellenweise ein bisschen zu überladen, aber mit ner Menge echt hübscher Ideen und vorallem spannenden Figuren.  Hat Spaß gemacht!
  • 3/5 The Paupers Crypt – Ron Ripley: Schade. Ich mochte die ersten Teile der Moving in Serie, aber mittlerweile (Teil 5) wird es echt unlogisch (er ist ein herzkranker Mann der Geister sehen kann – und entscheidet sich um seine Ruhe zu haben für einen Job als Friedhofswärter) und gleitet zu oft in Wiederholungen ab.
  • 4/5 Der Silberne Spiegel – Hrsg. Christian Dörge: Hübsche Kurzgeschichtensammlung mit vielen großen Namen. Sind ein paar echt gute Sachen dabei und erstaunlich wenig richtiger Dreck. Allerdings: Gruselig sind die Geschichten alle nicht. Trotzdem ein empfehlenswerter Einstieg in das Genre, finde ich. Kurzbesprechungen zu allen Geschichten gibts in diesem Thread.
  • 4/5 Total Verhext – Terry Pratchett: Wie bei allen Hexen Romanen hatte ich echt locker über die Hälfte des Buches Schwierigkeiten, reinzukommen. Aber die zweite Hälfte war genial, und mit Greebo (als Mensch UND Katze) habe ich eindeutig sowieso meinen liebsten Charakter aus dem Pratchett Universum.
  • 3/5 Die letzte Generation – Arthur C. Clarke: Ich merke immer wieder dass ich für Science Fiction zu Fantasielos bin. Aber gutes Buch mit hübschen Idee. Nicht ganz so verkopft wie die späteren Sachen. Hat Spaß gemacht.
  • 3/5 Die Auferstehung – Brian Keene: Für nen Zombieroman echt akzeptabel. Endlich mal intelligente Zombies mit Humor. Aber ich bin halt kein Freund von Zombieromanen.
  • 4/5 In einer kleinen Stadt – Stephen King: Bald in KBDG

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August

  • 4/5 The village of the Mermaids – Carlton Mellick III: Verstörend, aber gut. Nicht ganz so dadaistisch wie befürchtet, aber hatte was in seiner Absurdität. Auch wenn mich gegen Ende hin meine Fantasie verlassen hat.
  • 3/5 The first church – Ron Ripley: Teil 4 der Moving in Serie. Ab hier wirds wirklich langsam schwierig mit den ständigen Wiederholungen. Aber ich mochte die Geisterjapaner. Und ich mag den leichten Militärflair der mitschwingt – auch der jugendliche Hauptcharakter war nicht schlecht. Kann man schon machen.
  • 4/5 Das Tagebuch von Edward dem Hamster 1990 – 1990 – Miriam & Ezra Elia: Kurze Unterhaltung, aber sehr gut! Ein Hamster zwischen Nietzsche, Cioran und Satre.
  • 5/5 Tempest Outpost – Brad Harmer-Barnes: Extrem amüsanter Pulp mit Riesenspinnen und glaubhaften Charakteren. Außerdem: Starke Frauenrollen. Hat echt extrem viel Spaß gemacht!
  • 3/5 Prähuman 01-17 – Carl Denning: Ein buntes Bullshitbingo von Atlantis, Nazis, Shangri La, Außerirdischen bis zu Doppelgängern. Völliger Schwachsinn, aber zu weiten Teilen echt witzig und unterhaltsam. Ca 100 Seiten pro Ausgabe, ist ein empfehlenswerter ONS. Mal sehen wies weitergeht.
  • 3/5 Shakespeare – Wie ich ihn sehe – Bill Bryson: Ein bisschen trockener als andere Brysons, aber durchaus unterhaltsam. Für ein Sachbuch auf jeden Fall empfehlenswert!
  • 1/5 Die Kathedrale – Max Stascheit: Die ebook gewordene Wichsvorlage eines untervögelten Schreiberlings. Sexistischer Scheißdreck ohne jede Substanz, gruselig war nur der Stil. Ich kenn fanfiction.de Autoren die besser schreiben.
  • 2/5 Cradle Lake – Ronald Malfi: Deprimierend schlecht für einen Malfi. Inhaltlich sehr ähnlich zu Keens Satyr, aber deutlich schlechter. Klischees, billiger Sex, billige Handlung, kein einziger glaubhafter Charakter. Aber wenigstens kein Happy End. Ist doch auch was.
  • 3/5 Middlebury Sanitarium – Ron Ripley: Teil 3 der Moving in Serie. Es wird nicht gruseliger, aber drastischer. Leider fängt es sich inzwischen an zu extrem selbst zu wiederholen. Was mich am meisten ärgert ist dass auch hier so viel (zb die Rolle Kenneths) nie auserzählt wird. Aber trotzdem spaßig.
  • 4/5 Bioshock: Rapture – John Shirley: Erstaunlich unterhaltsame Verwertung der Videospielserie, trifft in seinem Zynismus und seiner Menschenfeindlichkeit genau den richtigen Ton. Hat echt Spaß gemacht!

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Juli

  • 3/5 4 nach Mitternacht – Stephen King: Siehe KBDG 047 – 050
  • 5/5 Manfred – G.G. (Lord) Byron: mein liebstes Werk aller Zeiten. Lest mehr Byron.
  • 4/5 The Dunewalkers – Ron Ripley: Fortsetzung der Moving in Reihe. Gruseliger und derber, aber leider nur halb auserzählt. Das, was ungesagt bleibt, ist verschwendetes Potenzial. Hat trotzdem Spaß gemacht.
  • 4/5 Moving in – Ron Ripley: Endlich mal eine klassische Geistergeschichte! Nur bedingt gruselig, macht aber höllisch Spaß! Ist ne Serie, mal sehen wie sichs entwickelt.
  • 3/5 Der Satyr – Brian Keene: Okay, aber für einen Brian Keene enttäuschend. Aber wenigstens mal eine lustige Idee. Sex mit Steinsatyren und so. Vorsicht, Sexuelle Gewalt.
  • 3/5 Sandsturm – James Rollins: Indiana Jones trifft Geheimdienst. Wäre es nur der Indiana Jones Teil gewesen hätte es mehr Spaß gemacht. Mal sehen ob ich in weitere Teile der Serie noch reinschau.

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Juni

  • 5/5 Dark Universe – Daniel F. Galouye: Wieder eines der besten Bücher des Jahres. Unglaublich schwer zu lesen aber mit einem grandiosen Kniff und beeindruckendem Stil. Macht einem einen Knoten ins Hirn, aber lohnt sich!
  • 4/5 The Haunting of Grayson Manor – Cheryl Bradshaw: Überraschend gute Geisterkrimigeschichte. Nicht gruselig, aber hat Spaß gemacht und ging schnell. Außerdem mag ich Geisterhäuser.
  • 4/5 MacBest – Terry Pratchett: Langsam werde ich mit den Hexen warm. Gefällt mir sehr gut, hat ein paar schöne Momente und natürlich gefällt mir der klassische Aufbau.
  • 3/5 Northern Gothic – Andreas Gruber: Putzige Kurzgeschichten. Nichts besonderes, aber durchaus okay und einige doch sehr kreativ und unterhaltsam.
  • 1/5 Die Mine – Tim Curran: Völliger Dreck. Das Monster spiegelt Ängste, Tentakelsex, jaddajaddajadda, idiotisches Ende. Muss nicht sein. Schade, Klappentext war vielversprechend
  • 3/5 Der Schwarze Spiegel – Peter Dubina: Och. Och ja. Bisschen Okkulter Inquisitions / Moderne Blödsinn. Lesbar, aber weder gruselig noch beeindruckend.
  • 3/5 Grimweave – Tim Curran: Klassischer Curran. Hübsche Idee, aber bei seinem Monster will er wieder alles gleichzeitig schreiben und setzt so alles in den Sand. Aber ich mochte das Zusammenspiel der Charaktere sehr gern.
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  • Mai

      • 3/5 Stark – The dark Half – Stephen King: Siehe KBDG 046
      • 2/5 Die Wiedererweckten des Dr. Herbert West – Tim Curran: Stellt sich weiterhin heraus – nur weil man auf Lovecraft aufbaut wird das Buch nicht besser. Also, es war besser als das Lovecraft Original, aber leider immer noch echt schwach. Hat aber seine Momente. Ich mag einfach keine Zombies.
      • 2/5 Herbert West Reanimator – H.P. Lovecraft: Man denkt ja immer Lovecraft hätte so viel gutes geschrieben. Stellt sich raus: Nö.
      • 5/5 Die Brut I bis III – Ezekiel Boone: EXTREM gut! Eines der besten Bücher dieses Jahr! Vorsicht wenn ihr Arachnophobiker seid, hat echt üble Momente. Aber: KEIN EINZIGER dummer Charakter. Große Empfehlung!
      • 1/5 Trapped – Michael Hodges: Ein Baumknutscherroman. Völliger dämlicher Schwachsinn. „oh, ein Baum. Oh ein Eichhörnchen. Oh ein toter Biber. Oh ein Monster“. Abgeschlossen von einer Schneewittchen-Sing-Szene nur dass die Tiere das Monster angreifen. Fürchterlich dumm.
      • 3/5 Der Raum – Peter Clines: Ich kam für eine Geistergeschichte und bekam Cthulluh. Krude, aber lustig. Man braucht aber ne Weile bis man reinkommt.
      • 4/5 Totes Meer – Brian Keene: Endlich mal kein 0815 Zombieroman! Zombiewale! Werdet ihr mögen! Und ein homosexueller Hauptcharakter der einfach nur schwul ist und es ist VOLLKOMMEN EGAL <3
      • 4/5 Vietnam Black – Brad Harmer-Barnes: Extrem spaßiger Pulp mit extrem guten Momenten. Gelegentlich ein bisschen befremdlicher Sprachstil, aber schon sehr unterhaltsam! Außerdem: Großartiges Ende!
      • 3/5 Der Schattenjunge – Michael Dissieux: Kurz, aber unterhaltsam. Böse und zynisch, wie alles von Dissieux. Schade dass es nur eine Novelle ist – hätt ich gern als Serie gehabt.
      • 3/5 Das Erbe des Zauberers – Terry Pratchett: Nicht wirklich meins. In die Hexen muss ich erst noch reinwachsen, fürchte ich.
      • 4/5 Am Ende der Strasse – Brian Keene: Sehr spannend. Mal ne kreative Idee, kein 0815 Scheiß. Ich glaub, ich werde mehr von ihm lesen. Außerdem: sehr sehr angenehmer Stil.

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    April

    • 3/5 Tommyknockers (Das Monstrum) – Stephen King: Siehe KBDG 045
    • 3/5 Die Hermetiker – A.M. Reis: Siehe Delasastercast zu A.M. Reis – die Hermetiker
    • 4/5 Schöne Scheine – Terry Pratchett: Sowas wie die Fortsetzung von Ab die Post. Nicht minder gut. Hat viel Spaß gemacht!

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März

    • 4/5 Ab die Post – Terry Pratchett: Sehr unterhaltsam. Ich bin ja großer Freund von Vetinari und hier hat er einen seiner besten Auftritte.
    • 3/5 Attic – Preston / Child: Die Fortsetzung zu Relic. Jaaaa es wird besser, aber ich komm mit dem Stil einfach nicht klar. Und natürlich ist der Krüppel der Böse.
    • 3/5 Relic – Preston / Child: Bekanntes Buch. Am Anfang fürchterlicher Stil, aber gegen Ende fängt es sich. Spannend, aber irgendwie vorhersehbar.

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Februar

    • 4/5 Weiberregiment – Terry Pratchett: Großartig! Einer meiner Lieblings-Pratchetts. Ich liebe Militärhumor und diesen Bürokratie Irrsinn. Toller Roman!
    • 3/5 Know the Name; Know the Person: Decoding Letters to Reveal Secrets Hidden in Names – Sharon Lynn Wyeth: Vodoo, aber lustig. Horoskope, aber halt aus Namen. Hat Spaß gemacht, nur ernst nehmen sollte man nichts.
    • 3/5 Die Augen des Drachen – Stephen King: Siehe KBDG 042
    • 4/5 Klonk! – Terry Pratchett: Ich liebe die Stadtwache und auch diesen Roman mag ich sehr gerne. Zwischen Politik und Mord und hübschen spitzen Bemerkungen. Macht Spaß, wenn es auch nicht der beste Nachtwachenroman ist.
    • 2/5 Die Bücher des Blutes I-III – Clive Barker: Großartiger Einstieg. 2, 3 wirklich hübsche Geschichten und Ideen. Aber in der Mehrheit eher so meh.

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Januar

  • 2/5 Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär – Walter Moers: Ich würde es gern mögen aber leider zerrt es sich an einigen Stellen für mich zu sehr. Es sind paar hübsche und liebevolle Ideen drin, aber für mich ist es eher nix. Aber für Moers muss man auch gebaut sein.
  • 4/5 Das letzte Kapitel – Michael Dissieux: Der Abschluss von Arks Hill. Wie gesagt, wunderschön düster und böse. Entschädigt durchaus für die 2 schwächeren Teile der Reihe.
  • 4/5 Brennender Phoenix – Michael Dissieux: Fortsetzung einer Serie. Zunehmend düster, zunehmend brutal und zynisch. Schön gemein. Mag ich sehr!

Abgebrochen 2019:

 

  • 0/5 Suicide Forest – Jeremy Bates: Hübsche Idee aber so absolut nicht meins. Fängt an wie ein Slasher, entwickelt sich dann zu irgendwas anderem, merkwürdigem.
  • 0/5 The New God: Hell On Earth – J. D. McFarlaine: Die Abenteuer des Volkspolizisten Kasuppke, während des Weltuntergangs. Hätte Potenzial gehabt, leider nicht ausgeschöpft
  • 0/5 Das Nachthaus – Dean Koontz: Ich weiß nicht was mich stört, weil es eigentlich ein paar hübsche Ideen hat, und auch spannend ist. Aber ich werd mit Koontz einfach ums verrecken nicht warm.
  • 0/5 Die Bücher des Blutes IV – VI – Clive Barker: Die ersten 3 Bücher waren schon schwach, die hier haben mich so gar nicht gerissen. Echt schade.
  • 0/5 Der Zärtliche Tod – Maurice Limat: Keine Hundert Seiten bis zur ersten „Du willst es doch auch“ Vergewaltigung. Großer Dreck. Weg damit.
  • 0/5 This World is Full of Monsters -Jeff VanderMeer: Deutlich zu Dadaistisch für mich. Hätte auf Deutsch vielleicht funktioniert, auf Englisch macht es mir einen Knoten ins Hirn.
  • 0/5 Dark Island – Matt James: So ne nette Idee, aber leider wurde die nicht vorhandene Substanz mit dämlichen Klischees, Idiotie und Sexismus aufgefüllt. Zeitverschwendung die wütend macht. Schade drum.
  • 0/5 Rhialtho the Marvelous – Jack Vance: Sicherlich ein tolles Buch, mit einer echt niedlichen Idee. Aber ich musste es auf englisch lesen und das wurde durch die ganzen Fantasy Eigennamen echt zu krass verwirrend.